Projekt: Bilderwand

Kurze Vorgeschichte

Seit fast einem Jahr leben wir jetzt schon in Zürich. Schritt für Schritt holen wir uns Möbel und natürlich Kerzen, damit es schön wohnlich wird. Doch unsere Wände sind bis jetzt leer und weiss. Den ersten Nagel für einen Kalender habe ich erst vor ein paar Monaten reingehauen. Daher wird es nun endlich Zeit, dass ich das Projekt Bilderwand in die Tat umsetze. Der Plan ist eine Bilderwand in unserer Essecke.

 

Things I need

  • Viele unterschiedliche Bilderrahmen
  • Bilder für die Bilderrahmen, Fotopapier
  • Schnur, Klebeband, Nägel, Hammer und Pflaster, für den Notfall 🙂

 

Die Bildersuche

Die meiste Zeit habe ich wirklich damit verbracht, hübsche Bilder zu finden, diese zu bearbeiten und natürlich später auch zu drucken. Gute Alternativen und Inspirationsquellen für kreative Bilder und Poster gibt es bei Pinterest und Instagram. Nachdem ich die Bilder rausgesucht habe, ging es ans bearbeiten meiner Bilder mit Photoshop.

 

Bilder drucken: zuhause – online – offline?

Ist es bei euch auch so, dass ihr sehr, sehr viele Bilder auf eurer Festplatte habt, diese jedoch dort bleiben und vor sich hinvegetieren? So eine Bilderwand ist natürlich perfekt dafür, endlich mal wieder Bilder auszudrucken, um diese dann in der Hand halten zu können, so wie früher. Während man früher ganz klassisch dafür in eine Drogerie ging, um dort die Fotos entwickeln zu lassen, gibt es natürlich heute ganz andere Möglichkeiten. Selbstverständlich können Bilder bis A4 von Daheim ausgedruckt werden. Doch meistens können die üblichen Drucker nicht randlos drucken und die Qualität ist vielleicht auch nicht so, wie man sich das vorstellt.

Für mein Projekt habe ich mich auf eine maximale Grösse von A4 festgelegt und konnte daher meine Bilder zuhause ausdrucken. Doch letztens habe ich ein Bild in A1 verschenkt und dafür habe ich online nach „Druckereien“ gegoogelt. Wie zu jedem Thema gibt es jedoch nicht nur einen Anbieter sondern gleich viele Online-Druckereien, welche mit einem günstigen Preis bei bester Qualität werben. Kurz um, um herauszufinden, welche Online-Druckereien es gibt und welche davon die besten sind, finde ich Vergleichsseiten, wie zum Beispiel die Seite auf netzsieger.de, die einen Vergleich von Online-Druckereien zeigt, sehr gut. Nicht nur, dass man viel Zeit spart, sondern auch sicher sein kann, das die Qualität und da Endergebnis stimmen. Natürlich werden auch noch andere Punkte, wie die Zahlungsart, der Versand oder das Angebot, verglichen. Das Bild in A1 habe ich damals bei Saxoprint drucken lassen und es hat alles super geklappt.

 

Das Endergebnis – Projekt Bilderwand nimmt Form an


1. Schritt: Mit Schnurr und Klebeband die Punkte für die Nägel festlegen.

Bevor ich wusste, wie ich die Bilder an der Wand haben möchte, also in welcher Form, habe ich mir zuerst kleine weisse Rechtecke aus Papier zugeschnitten und diese dann so lang verschoben und gedreht, bis ich die perfekte Formation hatte.

Danach ging es dann an die Wand. Mit Schnur, Klebeband und Wasserwaage habe ich probiert, die Positionen der einzelnen Bilder und Nägel auf der Wand zu markieren. In Bild oben, seht ihr mein Meisterwerk.

Zum Schluss habe ich dann die Nägel angebracht und fertig ist meine kleine aber feine Bilderwand. Unsere Ecke wirkt gleich viel wohnlicher. Ich hatte beim unterem Bild nicht den richtigen Winkel zum fotografieren, daher wirkt es so, dass die Bilder nicht gerade hängen. Doch das täuscht. 🙂

Die fertige Bidlerwand

 

 

 

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